z.A. Wegfall jetzt mit Note 7 möglich!
Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, bundesweit weitere 39 z.A. – Beamte vorzeitig anzustellen und ein Amt zu verleihen. Die DPolG, Fachverband Bundespolizei, begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich.
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Diskussion über Jugendkriminalität
DPolG Bundesvorsitzender: Staat muss mehr tun. In der ZDF-Sendung Peter Hahne diskutierten Sozialunternehmer Rupert Voß und der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt zum Thema.
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DPolG: Kennzeichnungspflicht gefährdet Polizisten
Zum vorgestellten Bericht von Amnesty International über mutmaßliche Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland äußerte sich DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt in Berlin: "Gewaltanwendung von Polizisten im Einsatz wird sehr viel häufiger behauptet, als dass sie tatsächlich stattfindet."
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Letzte Chance: Jetzt müssen Taten folgen
Der Erfolg oder die Niederlage der Neuorganisation in der Bundespolizei hängt maßgeblich von den Entscheidungen der Bundesregierung ab. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) forderte die Abgeordneten mit Nachdruck auf, die Bundespolizei mit den zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Haushaltsmitteln auszustatten.
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Schulterschluss gegen Gehaltskürzungen im Bund
Ein Brandbrief an alle Bundestagsabgeordneten ist der erste Schritt, um auf die Folgen der Sparmaßnahmen im Sicherheitsbereich aufmerksam zu machen. Wir veröffentlichung den offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu den geplanten Einsparungen.
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Sparpaket: Wieder ein Versprechen gebrochen
Sparpaket der Bundesregierung baut weiteres Personal ab und schluckt die Anpassung des Weihnachtsgeldes in 2011. Die Bundesregierung will durch den Verzicht der versprochenen Rückführung des Weihnachtsgeldes für Bundespolizeibeamte in 2011 die Bezüge gegenüber dem geltenden Recht um 2,5 % absenken.
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Durchsuchung von Demonstranten: Urteil praxisfern
Mit Unverständnis reagiert die Deutsche Polizeigewerkschaft auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass Durchsuchungen von Demonstrationsteilnehmern nur dann erlaubt sind, wenn konkrete Anhaltspunkte für eine Gefahr vorliegen.
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Gewalt gegen Polizisten:Kritik an Justizministerin
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat kein Verständnis für die Haltung von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die es erneut abgelehnt hat, Gewalt gegen Polizisten erheblich härter zu bestrafen.
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Schichtdienst belastet Polizisten enorm
Gewalt, traumatische Erlebnisse bei Verbrechen und Unfällen, 16 Stunden-Tage, Wechselschicht - die täglichen Belastungen machen eine Vielzahl der Polizisten krank. Dies ist nun erstmals durch eine Pilotstudie belegt, die in Hannover vorgestellt wurde.
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DPolG begrüßt stärkere Zusammenarbeit in Europa
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt die Aussagen von Innenstaatssekretär Dr. Ole Schröder, die dieser anlässlich der Eröffnung des Europäischen Polizeikongresses in Berlin getroffen hat. Schröder forderte eine stärkere Vernetzung der polizeilichen Zusammenarbeit in Europa.
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