Tattoos gehören heute für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag – auch in der Bundespolizei. Sichtbare Tätowierungen sind längst keine Seltenheit mehr.
Trotzdem gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, was im Polizeiberuf sichtbar sein darf, wo Grenzen liegen und welche Motive nicht mit unserem Selbstverständnis vereinbar sind.
Sind die aktuellen Regelungen noch zeitgemäß?
Sollten sichtbare Tattoos grundsätzlich erlaubt sein?
Welche Körperstellen sind aus Deiner Sicht unproblematisch?
Und welche Motive gehen für Polizistinnen und Polizisten gar nicht?
Wir wollen nicht spekulieren. Wir wollen fragen.
Als Mitmachgewerkschaft möchten wir wissen, wie die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei tatsächlich über dieses Thema denken.
Deshalb starten wir unser neues DPolG-Stimmungsbild mit dem Thema:
Die Teilnahme ist anonym und dauert nur wenige Minuten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Du selbst Tattoos hast oder nicht. Entscheidend ist Deine persönliche Einschätzung.
Jetzt mitmachen!
Was denkst Du über sichtbare Tattoos bei der Bundespolizei?
Nimm jetzt anonym an unserer Umfrage teil.
[JETZT AN DER UMFRAGE TEILNEHMEN]
Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Umfrage ausgewertet und veröffentlicht. Sie sollen uns dabei helfen, die Diskussion auf eine breite Grundlage zu stellen und daraus gegebenenfalls weitere gewerkschaftliche Schritte abzuleiten.
Wir fragen. Ihr antwortet. Wir handeln.
DPolG-Stimmungsbild
Mitmachen. Mitgestalten. Mitentscheiden.