Bericht des Polizeibeauftragten des Bundes
Amtsangemessene Alimentation ist keine Verhandlungsmasse
Der Tätigkeitsbericht des Polizeibeauftragten macht deutlich, dass die Belastungen der Beschäftigten der Bundespolizei seit Jahren auf einem hohen Niveau liegen. Wer täglich Verantwortung für die Sicherheit unseres Landes übernimmt, verdient nicht nur gesellschaftliche Anerkennung, sondern auch eine verfassungsgemäße und amtsangemessene Besoldung.
Die DPolG Bundespolizei begrüßt die Feststellungen des Polizeibeauftragten. Gleichzeitig machen wir deutlich: Gute Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Besoldung gehören untrennbar zusammen.
Unser Bundesvorsitzender Manuel Ostermann hat den Polizeibeauftragten deshalb in seinem Schreiben ausdrücklich gebeten, sich für die Umsetzung einer verfassungsgemäßen und amtsangemessenen Alimentation einzusetzen.
Die DPolG Bundespolizei fordert:
• vollständige Umsetzung einer verfassungsgemäßen und amtsangemessenen Alimentation
• nachhaltige Stärkung der Attraktivität des Polizeiberufs
• verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen
• politische Entscheidungen, die Leistung anerkennen
Der Tätigkeitsbericht zeigt den Handlungsbedarf. Die DPolG Bundespolizei liefert konkrete Lösungsvorschläge.
Mach den Unterschied!
Welche Auswirkungen haben Besoldung und Arbeitsbedingungen auf deinen Berufsalltag?
umfrage@dpolg-bpolg.de
Bitte keine personenbezogenen Daten oder laufenden Verfahren übermitteln.
Diese Veröffentlichung ist Teil unserer Serie „Bericht. Bewertung. Lösungen.“ In der nächsten Folge beschäftigen wir uns mit modernen Arbeitsbedingungen und der Zukunft der Bundespolizei.
